Gegen 9.45 Uhr gewinnen die Aktien 7,8 Prozent hinzu auf 58,40 Franken. Das bisherige Jahreshoch von 59,20 Franken vom Februar ist damit nur noch einen Wimpernschlag entfernt. Der SPI tritt zeitgleich mit -0,07 Prozent in etwa auf der Stelle.
In ihren ersten Kommentaren finden Analysten durchweg lobende Worte. So habe Basilea mit den vorgelegten Umsatzzahlen klar besser als erwartet abgeschnitten, heisst es einstimmig von der ZKB und von Octavian. Dies sei durch stärker als erwartete Lizenzgebühren und Produktverkäufe, vor allem durch Distributoren im Rest der Welt, beeinflusst worden, schreibt hierzu die ZKB.
Bei Octavian wiederum hebt der zuständige Analyst unter anderem die Zahl der US-Spitäler hervor, die das kürzlich lancierte Zevtera bestellen. Die Zahl der Spitäler steige, obwohl sich die Markteinführung noch in einem frühen Stadium befinde.
hr/to
(AWP)
