Dem Medienbericht zufolge sind die Geheimdiensterkenntnisse ein Grund dafür, dass das Aussenministerium angesichts wachsender Befürchtungen vor einem umfassenderen regionalen Konflikt Personal an US-Botschaften im Nahen Osten reduziere. «Axios» beruft sich auf Angaben von US-Regierungsbeamten.
Am Freitag ordnete das US-Aussenministerium dem Bericht zufolge eine Reduzierung von US-Personal in den Botschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten, im Libanon, in Katar und in Jordanien an. Auch der US-TV-Sender CNN berichtete, dass die USA sich darum bemühten, einige Diplomaten und Familienangehörige kurzfristig aus Dienststellen in diesen Ländern abzuziehen.
Das Ministerium bestätigte auf dpa-Anfrage vorübergehende Änderungen der Personalstärke in diesen Ländern./rin/DP/zb
(AWP)
