Bereits am Vorabend hat BMW-Chef Milan Nedeljkovic die Gewinnprognose für 2026 erneut gesenkt. Er rechnet nun nur noch mit einer Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von minus 0,5 bis plus 0,5 Prozent in der Autosparte sowie mit weniger Auslieferungen. Vorher standen noch 1 bis 3 Prozent Marge im Plan des Managements. Als Grund gaben die Bayern auch an, dass sie bei ihrem Sparkurs mit dem Stellenabbau schneller vorankommen als geplant. Zudem soll die Umstellung der Angebotspalette auf die neue Elektroauto-Modellgeneration «Neue Klasse» angesichts guter Nachfrage rascher vonstatten gehen. Die Aktie hatte am Dienstagabend im nachbörslichen Handel daraufhin verloren./men/stk

(AWP)