Der anhaltende Höhenflug des US-Dollar drücke auf die Ölpreise, hiess es aus dem Handel. Je stärker der Dollar ist, umso teurer wird das meist in Dollar gehandelte Öl aus Sicht von Käufern aus anderen Währungsräumen. Das dämpft die Nachfrage und drückt dadurch auf die Preise.
Auf der anderen Seite stützen derzeit Spekulationen auf Produktionskürzungen des Ölkartells Opec die Preise. Zuletzt zeigte sich der saudi-arabische Ölminister al-Falih optimistisch hinsichtlich einer Einigung. "Wie dieses Ziel erreicht werden soll, bleibt aber vollkommen offen", schreiben Rohstoffanalysten der Commerzbank./tos/stb
(AWP)