Ascom arbeitet mit Stryker bei Bettenmonitoring in Spitälern zusammen

Das Medizinal-IT-Unternehmen Ascom arbeitet neu bei der Bettenüberwachung in Spitälern mit dem US-Medizinaltechnikunternehmen Stryker zusammen. Das intelligente Bettensystem von Stryker wird mit der Ascom-Unite-Software ausgerüstet.
28.08.2018 15:15

Die beiden Firmen seien dazu in Nordmaerika eine strategische Partnerschaft eingegangen, teilte Ascom am Dienstag mit. Die Ascom-Software soll die Spitalbetten überwachen, damit im Fall eines Sturzes des Patienten schnell das Krankenhauspersonal benachrichtigt werden kann.

So kann etwa für jeden Patienten eingestellt werden, ab wann ein Alarm ausgegeben werden soll: Zum Beispiel wenn die Seitenlehnen oder die Betthöhe verstellt werden.

Verletzungen in Folge von Stürzen führten zu höheren Gesundheitskosten und längeren Spitalaufenthalten von Patienten, hiess es in der Mitteilung. Die Partnerschaft und kombinierte Technologie soll den Spitälern helfen, solche Stürze zu vermeiden.

Für Ascom ist der Ausbau in Nordamerika dieses Jahr ein Schwerpunktthema. Der Technologiekonzern will dort unter anderem mit Partnerschaften wachsen und Verbesserungen im Geschäft schaffen.

tt/jb

(AWP)