Astrazeneca vereinbart milliardenschwere Krebs-Kooperation mit Daiichi Sankyo

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca und sein japanischer Konkurrent Daiichi Sankyo bündeln erneut ihre Kräfte in der Krebsbekämpfung. Für die Entwicklung und die Vermarktung eines Medikaments gegen Lungen-, Brust- und andere Krebsarten wollen die Briten den Japanern bis zu sechs Milliarden US-Dollar (5,1 Mrd Eur) bezahlen, wie sie am Montag in Cambridge mitteilten.
27.07.2020 08:52

Davon soll eine Milliarde Dollar vorab fliessen. Die Kooperation basiert auf dem Wirkstoff DS-1062 von Daiichi Sankyo. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Unternehmen die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung des Krebsmedikaments Enhertu vereinbart./stw/mis

(AWP)

 
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