Die rückläufige Autoproduktion und Corona-Lockdowns auf der ganzen Welt hatten dem Technologiekonzern 2020 ein deutliches Umsatzminus eingebrockt - rund 72 Milliarden Euro konnten noch erlöst werden.
Denner sagte dem Handelsblatt, Bosch werde sich künftig stark beim Thema Software engagieren. "Wir werden uns nicht nur in einer Schicht der Software engagieren, sondern in allen", sagte er./tos/DP/men
(AWP)