Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor trübte sich ebenfalls etwas stärker als zunächst ermittelt ein. Mit 56,1 Punkten liegt der Wert jedoch deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Experten von S&P Global werteten die Stimmungsdaten trotz des Dämpfers als weiter robust. Gestützt werde das Wachstum durch die zusätzlichen Lockerungen der Corona-Beschränkungen, die vor allem den Dienstleistungssektor stützen. Im Vormonat hatte der Indikator den höchsten Wert seit September erreicht.
"Allerdings scheinen die Abwärtsrisiken für die kommenden Monate eher zugenommen zu haben", kommentierte S&P Global-Chefvolkswirt Chris Williamson. "So wurde die Industrie nach wie vor in besorgniserregender Weise von Lieferengpässen gebremst, und Unternehmen als auch private Haushalte wurden durch steigende Kosten belastet."/jsl/bgf/jha/
(AWP)