Bis zu 30'000 Kubikmeter Flugpetrol können ab sofort bis einschliesslich am 1. November 2026 bezogen werden, wie das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung am Donnerstag mitteilte. Diese freigegebene Menge entspricht 6,5 Prozent der derzeit vorhandenen Pflichtlagermenge an Flugpetrol.
Der Grund für den Engpass sind Ausfälle und Verspätungen auf der Schiene, insbesondere bei Zufahrtsstrecken aus Deutschland. Wegen des Niedrigwassers auf dem Rhein wurden bereits zusätzliche Warentransporte auf die stark ausgelasteten Bahnstrecken verlagert, wodurch ausgefallene Lieferungen nicht rechtzeitig nachgeholt werden können.
(AWP)
