Der Bundesrat genehmigte den Beitrag an seiner Sitzung vom Mittwoch. Von stabilen, transparenten Rahmenbedingungen in diesen Ländern profitierten auch Schweizer Unternehmen, schrieb er dazu. Die neue Partnerschaft zwischen Seco und IWF läuft von 2026 bis 2030.

Sie dient dazu, dass der IWF seinen Mitgliedsländern technische Unterstützung leisten kann. Das Programm helfe Partnerländern, ihre öffentlichen Finanzen und Schulden nachhaltig zu bewirtschaften, die Stabilität ihrer Finanzsektoren zu erhöhen, die Integrität der Finanzsysteme zu stärken und verlässliche Wirtschaftsdaten bereitzustellen.

Die neue Partnerschaft mit dem IWF stärkt laut Landesregierung auch die Position der Schweiz in den Bretton-Woods-Institutionen IWF und Weltbank. Sie ermögliche einen vertieften wirtschaftspolitischen Dialog mit den Partnerländern und helfe der Schweiz, ihre Rolle als Leiterin einer Stimmrechtsgruppe beim IWF und bei der Weltbank wahrzunehmen.

(AWP)