Beide Länder wollen dabei in einem regelmässigen Dialog über die mit der Technologie verbundenen Risiken und Vorteile sprechen. Das nächste Gespräch soll demnach spätestens im November stattfinden. In einer Stellungnahme des Weissen Haus hiess es zudem, dass sich beide Seiten auf den von Donald Trump verwendeten Begriff «Superintelligenz» anstelle der gewohnten Bezeichnung Künstliche Intelligenz geeinigt haben. Der Begriff Künstliche Intelligenz lasse die Technologie «fake» erscheinen, begründete der US-Präsident seinen Vorstoss.
Wie der US-chinesische Dialogkanal konkret ausgestaltet werden soll und welche Behörden daran beteiligt sein werden, ist bisher nicht bekannt. Die USA und China gelten als die führenden KI-Mächte und stehen in einem harten Wettbewerb um die globale Technologieführerschaft. Gleichzeitig wächst in beiden Ländern die Sorge vor den Gefahren immer leistungsfähigerer KI.
Xi war von Mittwoch bis Freitag für einen Staatsbesuch in den USA.
(AWP)
