Aus Brüssel reisten EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit weiteren Delegierten zu dem Gipfeltreffen an. China und die EU hätten eine «bedeutende, aber komplizierte wirtschaftliche und geopolitische Beziehung», schrieb von der Leyen vor dem Treffen auf der Plattform X (früher Twitter). Die Ergebnisse der Gespräche hätten Einfluss auf Wohlstand und Sicherheit der Menschen.

Die EU will in Peking vor allem die unausgeglichene Handelsbilanz mit der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt und die Rolle Chinas im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ansprechen. Peking dürfte vor allem über die EU-Untersuchung gegen chinesische E-Auto-Subventionen sprechen wollen./jon/DP/zb

(AWP)