Wachstum erzielten die deutschen Anbieter vor allem im Geschäft mit den USA. Ausfuhren im Wert von 14,4 Milliarden Euro bedeuteten einen Zuwachs von 19,1 Prozent im Vergleich zum Juni und von sogar 28,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat. Rückläufig waren hingegen die Exporte nach Grossbritannien, China und in die Europäische Union.

Auch die Importe nach Deutschland sind geschrumpft. Im Vergleich zum Juni ergibt sich ein Rückgang um 5,7 Prozent. Die eingeführten Waren hatten einen Wert von 116,9 Milliarden Euro. Der Aussenhandelsüberschuss kletterte damit deutlich auf 21,3 Milliarden Euro, den höchsten Stand seit August 2024./ceb/DP/zb

(AWP)