Auch die aktuelle Marktlage beim Weizen und neue EU-Subventionsregeln hätten bei den Anbauentscheidungen eine Rolle gespielt, erläuterte das Bundesamt. Die stärksten Rückgänge verzeichneten die Agrar-Statistiker bei der wichtigsten Getreidesorte Winterweizen, dessen Anbaufläche sich um 7,3 Prozent auf 2,6 Millionen Hektar verringerte./ceb/DP/jha

(AWP)