Positiver ist das Bild im Jahresvergleich, vor allem einschliesslich Preiserhöhungen (nominal), hier legten die Bestellungen um 8,2 Prozent zu. Preisbereinigt stiegen die Aufträge um 2,1 Prozent.
Da die Auftragseingänge zum Jahresbeginn sehr niedrig waren, lagen die Bestellungen in den ersten zehn Monaten real um 4,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Aufgrund der in der ersten Jahreshälfte stark gestiegenen Baupreise wurde nominal aber ein Plus von 3,8 Prozent verzeichnet.
Die preisbereinigten Umsätze der Unternehmen sanken in diesem Zeitraum um 3,2 Prozent. Höhere Preise führten allerdings zu einem nominalen Umsatzwachstum von 4,9 Prozent./mar/DP/jha
(AWP)