Den grössten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise hatte nach Angaben der Behörde erneut der Anstieg der Preise für Energie mit +43,0 Prozent (+7,5 Prozent gegenüber Juli 2026) und für Vorleistungsgüter mit +11,0 Prozent (+0,6 Prozent gegenüber Juli 2026).
Im Vergleich zum Vormonat zog der Importpreisindex im August um 1 Prozent an, auch das ist deutlicher als erwartet. Die Einfuhrpreise beeinflussen tendenziell auch die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik ausrichtet./stk/nas
(AWP)
