Bewaffnete Konflikte bedrohten die Gesundheitsversorgung in vielen Teilen der Welt, etwa in der Ukraine, im Nahen Osten oder in der Demokratischen Republik Kongo, sagte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD).

Die Betroffenen dürfe man nicht im Stich lassen. «Deshalb investiert Deutschland trotz schwieriger Haushaltslage auch weiterhin verlässlich in die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, in die Impfung von Kindern, in Aufklärung über Schwangerschaft und Verhütung sowie in die Sicherstellung der Selbstversorgung mit Medikamenten auf dem afrikanischen Kontinent. Das ist auch in unserem deutschen Interesse.»

Ein Schwerpunkt des jährlich in Berlin stattfindenden Gipfels wird der jüngste Ebola-Ausbruch sein./rew/DP/nas

(AWP)