Der Euro kostet derzeit 1,1610 Dollar und hat somit verglichen mit den 1,1602 vom Nachmittag leicht zugelegt. Im frühen europäischen Geschäft hatte die Gemeinschaftswährung noch etwas höher notiert. Das Dollar/Franken-Paar steht aktuell bei 0,8102 nach zuvor 0,8110. Derweil tritt das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9407 auf der Stelle.

Der Euro war als Reaktion auf die Jobdaten kurz unter 1,16 Dollar gefallen und zum Franken kletterte der Dollar bis in den Bereich von 0,8120 Franken. Auslöser für die Dollar-Stärke war der positiv ausgefallene Arbeitsmarktbericht für den Monat August.

Die Beschäftigtenzahl in den USA war im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. Dies erhöht laut Ökonomen die Wahrscheinlichkeit für eine baldige Anhebung des Leitzinses durch die US-Notenbank Fed.

«Die US-Notenbank muss mithin nicht befürchten, dass der Arbeitsmarkt in eine Krise rutscht», kommentierte die Landesbank Baden-Württemberg. Die Währungshüter könnten sich voll auf die Entwicklung der Inflation konzentrieren, wozu kommende Woche Daten vorgelegt werden.

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(AWP)