Zum Franken sank der Dollar auf 0,8020 nach 0,8027 am Nachmittag. Gleichzeitig stieg der Euro zum Dollar auf 1,1674 von 1,1666. Das Euro/Franken-Paar bewegte sich mit 0,9362 dagegen kaum. Damit hat der Dollar seine leichten Gewinne aus der Nacht wieder vollständig abgegeben. Insgesamt blieben die Ausschläge aber gering.

Auch die neuen US-Sanktionen gegen den Iran sorgten nicht für nachhaltigen Rückenwind für den Dollar. «US-Finanzminister Bessent hat keine konkreten Massnahmen zu Trumps Drohungen einer globalen Wirtschaftsoffensive gegen den Iran genannt», schreiben Experten der Dekabank. «Auch zur beabsichtigten Konsolidierung des US-Haushalts sind keine Einzelheiten bekannt geworden.»

Im weiteren Wochenverlauf richtet sich der Blick der Anleger auf wichtige US-Inflationsdaten sowie das Notenbanktreffen in Jackson Hole. Dort erhoffen sich Anleger von Fed-Chef Kevin Warsh Hinweise auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank.

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(AWP)