So konsolidierte das Dollar/Frankenpaar gegen Mittag auf 0,8175, während der Euro gegen den Greenback mit 1,1234 etwas nachgab. Derweil blieb der Euro zum Franken mit 0,9184 weiter unter der Marke von 0,92 Franken.

Nach hohen Inflationsdaten aus der Eurozone am Vortag lieferten nun auch die Erzeugerpreise den stärksten Anstieg seit über drei Jahren. Sie legten im September im Jahresvergleich um 11,1 Prozent zu - Ökonomen hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg um 10,6 Prozent gerechnet.

Der Markt richtet nun seine Aufmerksamkeit auf die Zinsentscheidung der Bank of England und dann am Nachmittag auf die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus den USA. Sie sind der letzte Hinweis auf den grossen US-Arbeitsmarktbericht am morgigen Freitag.

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(AWP)