Das Euro/Franken-Paar zeigt sich derweil bei 0,9223 gegenüber dem Nachmittag kaum verändert, im Vergleich zum Morgenhandel steht der Euro leicht tiefer.

Laut einem Händler halten sich die Notenbanker der EZB die Tür für eine weitere Straffung der Zinsen offen. Am Markt wird jetzt eine weitere Leitzinserhöhung im Dezember erwartet. Dasselbe gilt allerdings auch für die US-Notenbank.

Kurz vor Verkündung des Zinsentscheides hatte die EZB bekanntgegeben, dass ihre Präsidentin Christine Lagarde im Februar vorzeitig zurücktreten wird. Damit bestätigten sich jüngste Gerüchte. Zuletzt hatten sich Hinweise verdichtet, die Französin könnte die Führung des Weltwirtschaftsforums in Davos übernehmen.

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(AWP)