Marktteilnehmer hoffen auf Hinweise zum weiteren Zinspfad der Fed, während die geopolitischen Spannungen und steigenden Ölpreise für Zurückhaltung sorgen. Unter Druck gerät derweil das britische Pfund.
Das britische Pfund geriet derweil am Dienstag gegenüber den wichtigen Währungen unter Druck. So würden steigende Renditen britischer Staatsanleihen und Spekulationen über die politische Zukunft von Premierminister Keir Starmer die Verunsicherung an den Märkten verstärkten, heisst es.
Für Impulse könnten die am Nachmittag anstehenden US-Inflationszahlen sorgen. So wird aufgrund der höheren Ölpreise ein deutlicher Anstieg der Konsumentenpreise im April erwartet. Mittlerweile gehen mehrere grosse US-Banken aus, dass die Federal Reserve die Zinsen bis Ende Jahr kaum senken wird.
(AWP)

