Zum Franken wird der Dollar aktuell zu 0,8182 gehandelt, nach 0,8163 am Vorabend. Auch der Euro hat gegenüber dem Greenback etwas an Boden verloren und kostet 1,1536 Dollar nach 1,1557 am Montagabend. Das Euro/Franken-Paar bewegt sich derweil bei 0,9439 kaum vom Fleck.

Für Nervosität sorgen weiterhin die Spannungen im Nahen Osten, was den Dollar stützt. Die Lage rund um die Strasse von Hormus sowie neue Angriffe auf Saudi-Arabien schüren die Sorgen um die Energieversorgung. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent ist auf mehr als 107 US-Dollar gestiegen.

Gleichzeitig kletterte die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen über die Marke von 5 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 2007. Im Fokus der Devisenmärkte steht weiterhin der Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch. Am Markt wird überwiegend mit einer Anhebung des Leitzinses um 25 Basispunkte gerechnet.

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(AWP)