Auch zum Schweizer Franken zog der Dollar zwischenzeitlich an. Aktuell notiert er mit 0,8734 Franken aber wieder auf dem Niveau des Vorabends (0,8730). Der Euro kostet derweil im Vergleich zum Montagabend unwesentlich veränderte 0,9604 Franken.

Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben die Risikofreude der Anleger gedämpft und für eine stärkere Nachfrage nach der als sicher geltenden US-Währung gesorgt. Der Dollar legt am Morgen zu allen anderen wichtigen Währungen zu.

Chinas Aussenhandel zeigt weiter keine Anzeichen einer Erholung: Nach bereits starken Rückgängen in den Vormonaten sanken die Exporte der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt im Juli im Jahresvergleich um 14,5 Prozent, wie die Zollbehörde mitteilte. Die Importe brachen demnach um 12,4 Prozent ein. Beide Werte fielen schlechter aus als von Analysten erwartet.

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