Der Handel am Devisenmarkt verläuft damit ruhig. Die Produktionszahlen aus der Industrie für die Eurozone untermauern derweil das bekannte Bild einer schwachen Entwicklung. Die Unternehmen leiden unter einer kraftlosen Weltwirtschaft und den immer noch erhöhten Energie- und Rohstoffpreisen.
Im Tagesverlauf rückt die US-Geldpolitik in den Mittelpunkt. Am Abend gibt das Fed nach der Zinssitzung neue Entscheidungen bekannt. Fachleute rechnen überwiegend mit stabilen Leitzinsen. Es wäre das dritte Mal in Folge, dass die Währungshüter ihren Kurs nicht ändern.
Seit Frühjahr 2022 sind die Zinsen in den USA wegen der hohen Inflation kräftig gestiegen. Da die Teuerung zuletzt aber spürbar gesunken ist und eine schwächere Konjunktur erwartet wird, gehen Analysten für 2024 von Zinssenkungen aus. Erste Signale hierfür könnte am Abend Notenbankchef Jerome Powell liefern. Neue Zinsprognosen des Fed stehen ebenfalls an.
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(AWP)