Der US-Dollar avanciert derweil auf 0,8251 Franken, nach 0,8242 im europäisch geprägten Handel. Entsprechend verharrte das Euro-Dollar-Paar quasi unverändert bei 1,1482.

Nach den Zentralbankenentscheidungen in Europa, USA, England und Japan stehen nun wieder Konjunkturdaten im Fokus. So sind etwa in Deutschland die Erzeugerpreise im August um deutliche 4,6 Prozent gestiegen - Ökonomen hatten im Schnitt eine Jahresrate von 3,9 Prozent erwartet.

Und eine Umfrage der EZB zeigt, dass die Inflationserwartungen der Konsumenten weiter steigen. Wegen des Ölpreisschocks rechne die Menschen in der Eurozone im Schnitt für die kommenden zwölf Monate mit einer Inflationsrate von 3,0 Prozent. Im Juli waren es noch 2,9 Prozent. Auch die mittelfristig rechnen die Konsumenten mit einer erhöhten Inflation.

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(AWP)