Auch wenn ein leichter Anstieg der Teuerung erwartet wird, spiegeln sich laut Commerzbank die seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich höheren Energiepreise noch nicht in der hiesigen Inflation wider. Bleibe der Preisdruck derart verhalten, müsse der Markt seine Zinserwartungen in den kommenden Monaten wohl weiter anpassen. Bereits jetzt wird eine erste Erhöhung erst Mitte kommenden Jahres erwartet.
Das BIP dürfte derweil sehr stark ausfallen, nachdem bereits das um Sport-Events bereinigte BIP deutlich nach oben überrascht hatte, so die Experten weiter. Im Tagesverlauf rücken dann Einkaufsmanagerindizes sowohl aus Europa als auch aus den USA in den Blick sowie die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.
Der Kurs des Euro zum Franken ist leicht gesunken. Am frühen Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 0,9410 Schweizer Franken gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Auch der US-Dollar schwächte sich in der Nacht leicht ab und wird zurzeit bei 0,8114 Franken gehandelt. Zum US-Dollar notiert der Euro mit 1,1597 ein wenig höher als am Vorabend mit 1,1585.
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(AWP)
