Dieser wird derzeit zu 0,9318 gehandelt, nach 0,9334 im frühen Handel. Am Vortag musste noch klar mehr als 0,94 bezahlt werden. Der Dollar ist gleichzeitig auf unter 0,83 Franken zurückgefallen. Aktuell kostet er 0,8281, am Morgen waren es noch 0,8298 und am gestrigen Mittag über 0,8350.

Das Währungspaar EUR/USD verbleibt dabei auf einem tiefen Niveau von 1,1252.

«In einer Welt, in der Anleiherenditen deutlich anziehen, gibt es nicht mehr viele Märkte, in denen man sich verstecken kann», schreibt die Commerzbank. Die Schweiz mit ihrer funktionierenden Schuldenbremse und tiefen Staatsverschuldung sei da für viele eine Alternative. Auch wenn es in den kommenden Wochen zu einer Stabilisierung kommen könnte, dürfte das Problem der Nachhaltigkeit der Staatsschulden bleiben und der Franken seinen Boden wohl zunächst gesehen haben.

Derweil sind die Blicke nun auf den Arbeitsmarktbericht aus den USA am Nachmittag gerichtet. Starke Daten wären zwar ein Zeichen für eine robuste Konjunktur, könnten aber gleichzeitig die Renditen erneut nach oben treiben und damit unmittelbar negativ auf die Aktienmärkte durchschlagen, so der Tenor in Börsenkreisen.

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(AWP)