Während dies weitestgehend eingepreist ist, verweisen Marktbeobachter vor allem auf die anschliessende Pressekonferenz als wichtigsten Treiber für die Märkte. Dabei dürfte jedes Wort vom Fed-Chef auf die Goldwaage gelegt werden, heisst es im Handel. Vor allem stelle sich die Frage, ob Warsh erneut eher vage bleibe oder etwas deutlicher werde. «Es kommt also ganz auf den Ton des Fed-Chefs an», sagt ein Händler.
Mit dem Fed ist diese geldpolitisch hochspannende Woche aber noch nicht beendet. Es folgen im weiteren Wochenverlauf noch die Zinsentscheidungen der Bank of England und der Bank of Japan. Mit Blick auf die Bank of Japan heisst es in einer Vorschau von Vangaurd, dass sie den Leitzins weiter anheben könnte. Höhere Japan-Zinsen könnten wiederum globale Renditen weiter treiben, da sie die globalen Kapitalströme verändern.
Am Mittwochmittag notiert das Dollar/Franken-Paar bei 0,8189 und damit nahezu unverändert. Das Euro/Dollar-Paar ist mit 1,1541 ebenfalls wenig bewegt und auch das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9452 auf der Stelle.
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(AWP)
