So notiert der Euro zur US-Währung mit 1,1177 eine Spur höher als im frühen Handel mit 1,1173. Der Kurs des Euro war in der vergangenen Woche erstmals seit rund anderthalb Jahren unter die Marke von 1,12 Dollar gefallen, vor allem wegen schwacher Konjunkturdaten in Europa, Sorgen um die Finanzlage Frankreichs sowie Zinserhöhungsspekulationen in den USA. Entsprechend im Fokus steht an diesem Dienstag nun der Auftakt der Haushaltsberatungen Frankreichs für das kommende Jahr.

Zum Schweizer Franken bewegte sich der Dollar zuletzt ebenfalls kaum und wird zurzeit bei 0,8334 Franken gehandelt. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9315 entsprechend mehr oder weniger auf der Stelle.

Das Augenmerk der Marktteilnehmer richtet sich am Nachmittag auf den US-amerikanischen Immobilienmarkt und den ADP-Arbeitsmarktbericht.

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(AWP)