Die nächste Zinsentscheidung der US-Notenbank steht am 16. September an. Erweist sich der amerikanische Arbeitsmarkt robuster als erwartet, könnte dies die Tür für höhere Leitzinsen in den USA öffnen. Besonders dann, wenn kommenden Freitag sich auch die Teuerung in den USA als hartnäckig erweisen sollte.
Konjunkturdaten aus Deutschland zum Auftragseingang der Industrie für Juli haben dem Markt auch keine Impulse geben können.
Am Vormittag blieb das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8087. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit ebenfalls kaum bewegt, wie das Kursniveau von 1,1622 zeigt.
Entsprechend tritt auch das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9399 mehr oder weniger auf der Stelle.
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(AWP)
