Der Kurs des Euro ist leicht gesunken. Am frühen Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 0,9145 Schweizer Franken gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. In der Nacht blieb das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8170.
Der Euro hat derweil im US-Handel nachgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am frühen Morgen 1,1193 US-Dollar nach 1,1224 am Vorabend. Laut den Helaba-Experten hat sich das technische Bild damit eingetrübt und nun sei auch ein Test des bisherigen Jahrestiefs bei 1,1105 nicht ausgeschlossen.
Nun steht laut Commerzbank nach dieser ereignisreichen Woche das grosse Datenhighlight aus den USA bevor. Die Payrolls liefern einen Hinweis auf die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Am Markt werde wieder ein etwas stärkerer Stellenaufbau erwartet. Die Zeit der grossen Überraschungen scheine aber mittlerweile vorbei zu sein, so die Experten. Bleibt der Arbeitsmarkt robust, dürften die Notenbanker ihren Fokus auf der Inflation belassen.
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(AWP)
