Das Dollar/Franken-Paar bewegte sich über Nacht in einer engen Spanne und notiert zuletzt bei 0,8241. Der Euro kostet aktuell 1,1385 Dollar und damit in etwa gleich viel wie am Vorabend. Zum Franken tritt die Gemeinschaftswährung bei 0,9383 ebenfalls weitgehend auf der Stelle.
Der Dollar hatte am Mittwoch deutlich zugelegt und den Euro unter die Marke von 1,14 Dollar gedrückt. Rückenwind erhielt die US-Währung von überraschend starken Einkaufsmanagerindizes, die einen kräftigen Anstieg der US-Renditen auslösten. Auch die wieder höheren Energiepreise stützen die Erwartungen an eine weiterhin straffe Geldpolitik. Brent notiert am Donnerstagmorgen mit rund 102 Dollar je Fass wieder klar im dreistelligen Bereich.
Für den Franken richtet sich der Blick heute auf die Schweizerische Nationalbank (SNB). Marktbeobachter gehen davon aus, dass die SNB mit der jüngsten Abschwächung des Frankens grundsätzlich gut leben kann und ihre geldpolitische Ausrichtung kaum verändern dürfte.
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(AWP)
