So notiert das Dollar/Franken-Paar etwa mit 0,8136 wieder klar oberhalb der 81 Rappen-Marke. In einer ersten Reaktion am Mittwoch war es noch darunter gefallen und auch das Euro/Dollar-Paar notiert mit 1,1526 tiefer als am Mittwochnachmittag nach den Inflationszahlen. Das Euro/Franken-Paar ist mit 0,9378 nur wenig bewegt.

Wie die Commerzbank in einem aktuellen Kommentar schreibt, werden angesichts der US-Preisdaten Fed-Zinserhöhungen zwar unwahrscheinlicher. Dass die Dollar-Schwäche nur von kurzer Dauer war, liege aber am Ende daran, dass die Zahlen lediglich eine Fortsetzung der nachlassenden Inflation seien. Nach den im heutigen Tagesverlauf erwarteten Produzentenpreisdaten «dürfte sich der Marktfokus von den Daten wieder auf die Aussagen der Fed-Offiziellen und die Verhandlungen im Nahen Osten verlagern - und dementsprechend zumindest die datengetriebene Volatilität wieder nachlassen», so die Experten weiter.

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(AWP)