Das Euro/Franken-Paar tritt bei 0,9232 mehr oder weniger auf der Stelle. Auch gegenüber dem Dollar bewegt sich die Gemeinschaftswährung mit 1,1143 kaum vom Fleck. Der Dollar kostet zuletzt 0,8285 Franken und blieb ebenfalls in einer engen Spanne.

Wie die Fed dürfte auch die EZB ihre Leitzinsen unverändert lassen. Im Mittelpunkt stehen daher die Hinweise auf den weiteren Zinspfad. Die Sorgen um Frankreichs Staatsfinanzen könnten die Währungshüter bei Aussagen zu weiteren Erhöhungen vorsichtig stimmen, heisst es bei der Commerzbank. Die Ankündigung des Rücktritts von EZB-Präsidentin Christine Lagarde per Februar 2027 sorgte am Devisenmarkt derweil kaum für Bewegung.

Mit Spannung erwartet wird zudem die erste Schätzung zum US-Wirtschaftswachstum im dritten Quartal. Die Dekabank rechnet mit einem annualisierten BIP-Zuwachs von 3,5 Prozent und damit dem stärksten Anstieg seit einem Jahr. In Europa stehen ausserdem die Zahlen der EU-Kommission zum Wirtschaftsvertrauen auf dem Programm.

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(AWP)