Damit soll der frühzeitige Zugang zu geeigneten Behandlungen verbessert und das Therapiespektrum für Betroffene erweitert werden, wie der auf Expansionsdienstleistungen spezialisierte Konzern am Freitag mitteilte. Bisher wurde Romiplate nur eingesetzt, wenn eine erste Behandlung mit einer immunsuppressiven Therapie nicht wirkte oder nicht möglich war.
Romiplate enthält den Wirkstoff Romiplostim, der die Bildung von Blutplättchen im Knochenmark anregt. Bei einer schweren aplastischen Anämie produziert das Knochenmark dagegen zu wenige Blutzellen, was zu Blutarmut, einem erhöhten Infektionsrisiko und einer erhöhten Blutungsgefahr führen kann.
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(AWP)
