Das Geld soll den EU-Ländern helfen, ihr Lagebild zu verbessern, die Aussengrenzen besser zu schützen und Risiken durch unbefugte oder feindliche Drohnenaktivitäten zu begegnen, hiess es. Die Massnahme sei Teil der Bemühungen der Kommission, die Reaktion auf neue Sicherheitsbedrohungen zu verbessern.
Damit steht nach Kommissionsangaben nun mehr als eine halbe Milliarde Euro für Überwachungs- und Drohnenabwehrtechnologie zur Verfügung.
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sieht Drohnen als Chance, etwa weil sie Grenzen und kritische Infrastruktur sichern. «Aber sie sind auch eine Gefahr, wenn Kriminelle sie missbrauchen - und diese Bedrohung wächst, über nationale Grenzen hinweg.» Mit dem neuen Geld werde der Schutz der Aussengrenzen und die Sicherheit Europas gestärkt./rdz/DP/mis
(AWP)
