Die Abgeordneten bestätigten damit eine Einigung mit Unterhändlern der EU-Staaten. Diese müssen nun noch formell zustimmen. Dies gilt allerdings als Formalie.

Die vereinbarte Neuregelung ist Teil eines Pakets, das den Verwaltungsaufwand für die Verteidigungsindustrie reduzieren und die grenzüberschreitende Beschaffung und Zusammenarbeit erleichtern soll. Hintergrund der Initiative sind insbesondere die Bedrohungen durch Russland. Geheimdienste gingen zuletzt davon aus, dass Russland spätestens 2030 militärisch in der Lage sein dürfte, einen weiteren Krieg zu beginnen./aha/DP/jha

(AWP)