Die Folgen des Iran-Kriegs hatten den Indikator im März und April belastet. In den darauf folgenden vier Monaten war er dann jeweils gestiegen, bevor er bereits im September wieder nachgegeben hat.
Das Verbrauchervertrauen hat die seit Februar erlittenen Einbussen damit noch nicht wieder wettgemacht. Der Indikator liegt weiter unter seinem langfristigen Durchschnitt./la/mis
(AWP)
