Analysten wurden vom Stimmungsdämpfer überrascht. Sie hatten einen weiteren Anstieg erwartet und waren im Schnitt von einem Indexwert von 99,0 Punkten ausgegangen. Der Stimmungsindikator fällt damit wieder tiefer unter den langfristigen Durchschnitt von 100 Punkten.
Der Stimmungsdämpfer geht vor allem auf einen Rückgang des Konsumklimas zurück. In der Industrie und im Bereich Dienstleistungen hat sich die Stimmung hingegen jeweils verbessert, während sie sich in der Bauwirtschaft trotz steigender Zinsen stabil gehalten hat./jkr/stk
(AWP)
