Man habe keine Kenntnisse, wo sich die Täterschaft befinden könnte. «Aufgrund der ganzen Situation schliessen wir aber aus, dass die Täterschaft wieder irgendwo aktiv werden könnte und zu einer neuen Gefahr werden könnte», hiess es vom Sprecher weiter. Noch gäbe es keine Erkenntnisse zur Täterschaft oder zu einem Motiv. Es müsse davon ausgegangen werden, dass eine «grössere Zahl» Schüsse gefallen sei, sagte er.

Bei der Rave-Veranstaltung ist eine 22-jährige Frau durch einen oder mehrere Schüsse getötet worden. Vier Männer und eine Frau im Alter von 24 bis 27 Jahren seien teils schwer verletzt worden, berichtete die Kantonspolizei Aargau. Ein oder mehrere Täter hatten am frühen Sonntagmorgen zahlreiche Schüsse abgegeben.

(AWP)