«Wir sind der Meinung, dass das Vertrauen in den Fifa-Präsidenten erschüttert wurde und dass die Art und Weise, wie er die Führung des Weltfussballs versteht, nicht mehr unseren Vorstellungen entspricht», erklärte FFF-Präsident Philippe Diallo im Anschluss an eine Vorstandssitzung in Paris. Der Verband werde die Kandidatur von Infantino für eine Wiederwahl nicht unterstützen.

Der Entscheid des Verbands sei «im Interesse des Weltfussballs» getroffen worden, fuhr Diallo fort. Dabei verwies er auf Vorkommnisse unter Infantinos-Präsidentschaft, die während und nach den Weltmeisterschaften 2026 in den USA, Kanada und Mexiko den «Sport ins Herz getroffen» hätten. Der FFF-Präsident verwies etwa auf die Affäre um den US-Spieler Balogun oder die Investorenpläne im Rahmen künftiger Weltmeisterschaften.

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(AWP)