Um Investitionen weiter anzukurbeln, hoffe die Schweiz auf den raschen Abschluss eines Investitionsschutzabkommens, erklärte Guy Parmelin nach einem Gespräch mit dem indischen Premierminister Narendra Modi. In diesem Zusammenhang seien die Ergebnisse der Gespräche zum Thema geistiges Eigentum von grosser Bedeutung, betonte der Wirtschaftsminister.

Bern und Neu-Delhi einigten sich zudem auf eine Absichtserklärung zu Migration und Mobilität, insbesondere in der Bildung und bei der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Das Handels- und Wirtschaftsabkommen zwischen Indien und den Efta-Staaten, das vor einem Jahr nach 16-jährigen Verhandlungen in Kraft getreten war, soll den Zugang Schweizer Unternehmen zum indischen Markt verbessern und die Rechtssicherheit erhöhen.

(AWP)