Im zweiten Quartal verdiente der Konzern unter dem Strich 695 Millionen Euro und damit knapp 17 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während der Umsatz mit knapp 6,4 Milliarden Euro praktisch stabil blieb, zehrten Schäden, Verwaltung und Vertrieb im Schaden- und Unfallgeschäft diesmal einen etwas grösseren Teil der Einnahmen auf. Die teuerste Naturkatastrophe war für die Hannover Rück das Erdbeben in Venezuela im Juni. Dafür legte das Unternehmen zunächst 75 Millionen Euro zurück./stw/zb

(AWP)