Sowohl der Iran-Krieg als auch die Angriffe der Ukraine auf russische Raffinerien haben das Öl- und Kraftstoffangebot in den vergangen Monaten stark verknappt. Der Ölpreis liegt bei über 100 Dollar je Barrel und Preise für Kraftstoffe sind noch stärker gestiegen. Von den Versorgungsengpässen und Preisschwankungen profitieren Ölkonzerne, wie BP, Shell und Co.

BP-Chefin Meg O'Neill hatte es sich gross auf die Fahne geschrieben, die Schulden des Konzerns zu reduzieren. Ihren Aussagen zufolge ist BP im Branchenvergleich «seit mehr als einem Jahrzehnt am stärksten verschuldet» und muss das Kapital der Investoren besser nutzen.

BP kündigte ausserdem an, am 15. Dezember ein strategisches Update geben zu wollen./lew/nas/stk

(AWP)