Vor allem die aktuelle Geschäftslage wird sehr viel schlechter bewertet. Hier ging es von minus 6,1 auf minus 31,3 nach unten. Die Geschäftserwartungen sind mit minus 38,6 sogar noch schlechter, waren das aber schon im August, sodass das Minus hier nur 1,5 Punkte beträgt.
Ein Treiber des Absturzes sind auch die Exporterwartungen. Hier gibt es eine drastische Kehrtwende, denn im August waren sie noch kräftig gestiegen und hatten mit 17,4 weit im positiven Bereich gelegen. Im September waren es nun minus 15,1 Punkte. Auch die Beschäftigungserwartungen, die Ertragslage und der Auftragsbestand sanken. «Die Automobilindustrie steckt weiterhin in der Krise», sagt Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl./ruc/DP/nas
(AWP)
