Dabei drückten nicht-realisierte Kapitalverluste mit 0,7 Millionen Franken auf das Ergebnis. Im Jahr davor konnten in der Erfolgsrechnung noch 1,1 Millionen an Kapitalgewinnen gutgeschrieben werden, wie die Fondsleitung Immofonds Asset Management weiter schreibt.
Die Mietzinseinnahmen nahmen gegenüber dem Vorjahr um rund 0,6 Millionen auf 1,5 Millionen Franken zu. Das sei in erster Linie dem Portfoliozuwachs in der zweiten Jahreshälfte zu verdanken. Aufgrund vieler Mieterwechsel verdoppelte sich der Liegenschaftsaufwand auf 0,9 Millionen Franken, während der Zinsanstieg zu einem höheren Finanzierungsaufwand führte.
Das Portfolio umfasste zum Stichtag fünf Wohnliegenschaften und zwei gemischt genutzte Liegenschaften in den Kantonen Aargau, St. Gallen, Schaffhausen, Schwyz und Tessin. Das Gesamtvermögen betrug verglichen mit Ende 2022 etwas tiefere 81,5 Millionen Franken.
Der Immofonds hat im Juli das Portfolio durch die Sacheinlage einer Liegenschaft in Ebikon mit 32 Wohnungen erweitert, was den Wert des Portfolios auf 94 Millionen Franken ansteigen liess. Der jährliche Sollmietvertrag steigt so auf 3,7 Millionen. Im zweiten Halbjahr rechnet die Gesellschaft den Angaben zufolge mit einem stabilen Geschäftsverlauf.
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(AWP)