Nach einer Übersicht des Insolvenzverwalters werden zehn Filialen in Thüringen, sechs in Sachsen-Anhalt, vier in Sachsen und zwei in Brandenburg fortgeführt.
Unternehmen: Kaufzurückhaltung führte zur Insolvenz
Die hinter den Märkten stehende DEC Handelsgesellschaft mbH hatte im Dezember Insolvenzantrag gestellt. Hintergrund war die anhaltende Kaufzurückhaltung. Noch im März war zunächst die Rede davon, dass 30 von 41 Märkten erhalten werden könnten. Nach eigenen Angaben waren in den Groschen Märkten 170 Mitarbeiter beschäftigt. Etwa 80 Arbeitsplätze blieben erhalten, erklärte Insolvenzverwalter Olaf Spiekermann. Die Verhandlungen seien auch angesichts des schwierigen Marktumfeldes langwierig gewesen. Für November werde eine weitere Übernahme erwartet./sus/DP/jha
(AWP)
