Dem Bericht nach wurde gleich zu Beginn der jüngsten Eskalation Anfang Juli eine Meerwasserentsalzungsanlage auf der Insel Gheschm durch die Angriffe ausser Betrieb gesetzt. Dadurch sei die Wasserversorgung für gut 120.000 Menschen beeinträchtigt worden.
Schäden an der Wasserversorgung treffen die Zivilbevölkerung im Süden Irans besonders hart. Seit Jahren herrscht im Hochsommer extreme Trockenheit. Tagsüber steigen die Temperaturen regelmässig über 40 Grad./arb/DP/men
(AWP)
