Auch die Nachfrage nach Autos war robust; zudem half der schwächere Yen, der japanische Produkte auf Auslandsmärkten wettbewerbsfähiger macht. So war die Währung im Juli gegenüber dem US-Dollar auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gefallen.

Auch die Importe legten überraschend stark zu. Hier meldete das Ministerium einen Zuwachs um 27,8 Prozent. In der Handelsbilanz hat sich das Defizit ausgeweitet, von 409,9 auf 634,5 Milliarden Yen (etwa 3,4 Mrd Euro).

«Aufgrund des jüngsten KI-Booms nehmen die Exporte von Anlagen zur Halbleiterfertigung sowie von Halbleiterkomponenten zu», sagte Yuki Ito, Volkswirt bei der Nomura Bank./jkr/mis/jha/

(AWP)